Das war der Bundesjugendausschuss 2026
Vom 9. bis 10. Mai kamen 59 Delegierte und 18 Vertreter:innen des Bundesjugendausschusses in Bautzen zusammen, um über aktuelle Themen und die weitere Ausrichtung des Jugendverbandes zu beraten. Neben den Abstimmungen im Plenum fanden auch wieder Workshops und Themenwerkstätten statt. Hier wurde in Kleingruppen intensiv zu den Themen Jugendverbandsstruktur, Elementarpädagogik, Nachhaltigkeit, Zivilschutz und zum Bundesjugendlager 2027 diskutiert und gearbeitet.
Ein Ergebnis gibt es dabei zum Bundesjugendlager 2027. Die Delegierten konnten sich auf ein tragfähiges Konzept einigen. Damit kann die Bundesjugendleitung die weiteren Planungen vorantreiben, sodass das Bundesjugendlager zum geplanten Termin in Mannheim stattfinden kann.
Zum Thema Zivilschutz waren sich die Delegierten einig, dass das Thema zu groß für die Ausarbeitung eines umfassenden Konzepts an einem Abend ist. Daher wurde der Bundesjugendvorstand mit der weiteren Ausarbeitung beauftragt.
Der Bundesjugendausschuss hat zudem das Selbstverständnis der THW-Jugend ergänzt. Der Satz „Wir ermutigen alle zur Beteiligung und Mitgestaltung in unserem Jugendverband“ wird ergänzt um den Zusatz „und fördern aktiv die Inklusion von Menschen mit Behinderung.“ In diesem Zusammenhang wurde der Bundesjugendvorstand beauftragt, einen Inklusionsleitfaden zu erarbeiten.
Nicht zuletzt gab es eine begriffliche Anpassung. Die Delegierten stimmten dafür, den Bundesfachausschuss Elementarpädagogik in Bundesfachausschuss U10 umzubenennen.