Bundesjugendvorstandssitzung im Februar 2026: Fokus auf Digitalisierung und Zukunftsfragen
Ein zentraler Punkt war die Verabschiedung des Haushalts für das Jahr 2026. Gemeinsam wurden Prioritäten gesetzt und diskutiert, wie vorhandene Mittel bestmöglich eingesetzt werden können, um die Ortsjugenden nachhaltig zu unterstützen und gleichzeitig Zukunftsprojekte voranzubringen.
Besonders intensiv beschäftigten wir uns mit dem Projekt „4311 Digital“. Ziel ist es, die Prozesse rund um die Gruppenförderung moderner, einfacher und effizienter zu gestalten. Damit wollen wir langfristig insbesondere die ehrenamtlichen Strukturen vor Ort entlasten und Verwaltungsaufwand reduzieren.
Natürlich nahm auch das Bundesjugendlager wieder viel Raum in den Diskussionen ein. Gemeinsam wurde beraten, welche nächsten Schritte notwendig sind und wie wir das BuJuLa erfolgreich und zukunftsfähig gestalten können. Dabei wurde erneut deutlich, wie wichtig ein enger Schulterschluss innerhalb der gesamten THW-Familie ist.
Die Sitzung war geprägt von konstruktiven Gesprächen, klaren Entscheidungen und dem gemeinsamen Willen, die THW-Jugend aktiv weiterzuentwickeln.